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37. Sitzung
Freitag, 8. Juni 201819. Wahlperiode, 37. SitzungAktuelle Stunde
4 VermerkeReaktionswert: lebhaft161 Wörter Im Protokoll lesen

Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der letzte Redebeitrag hat mir richtig wehgetan. Wenn man genau zugehört hat, dann kam man zu dem Schluss, dass in der Landwirtschaft nur schwarze Schafe und am Ende vielleicht nur Kriminelle unterwegs sind.

Lesen Sie im Protokoll noch einmal nach!

Weiterer Zurufvom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Das stimmt doch gar nicht!

Das Gegenteil ist der Fall. Natürlich sind Menschen und Medien für Aufreger dankbar, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen. Aber ich bin zutiefst überzeugt: Bauern und Bienen wollen Lösungen.

Das hat Frau Lemke nicht gesagt! Das ist Diffamierung!

Das ist eine Unverschämtheit!

Ich plädiere an dieser Stelle für Maß und Mitte.

Schön! Das ist das falsche Zitat! Das macht es nicht besser!

Frau Mortler, Sie können in Ihrer Rede nicht das Gegenteil behaupten, was gerade gesagt worden ist! Das geht einfach nicht!

Hier sind einerseits Krokodilstränen geweint worden, andererseits sind zuletzt Keulen verteilt worden. Aber wenn wir wissen, dass erst seit einer Woche die Vorschläge der Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik auf dem Tisch liegen, meine Damen, meine Herren, dann ist es ziemlich unseriös, wenn wir jetzt schon sagen können, welche Auswirkungen diese Vorschläge auf Arten-, auf Natur-, auf Insektenschutz haben.

Aber mich wundert schon, dass sich bei diesen Wortbeiträgen keiner um die Bauern und Bäuerinnen sorgt. Welche Auswirkungen haben diese Vorschläge auf unsere Bauern und Bäuerinnen?

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