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7. Sitzung
Donnerstag, 18. Januar 201819. Wahlperiode, 7. SitzungAktuelle Stunde
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Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kollegen! Kandel, ein idyllisches Provinzstädtchen im Süden von Rheinland-Pfalz, gibt den Impuls für eine Aktuelle Stunde im Bundestag. Was ist in Kandel passiert? Ein sogenannter minderjähriger Flüchtling tötet bestialisch ein ebenfalls minderjähriges Mädchen mit dem Messer. Kandel ist nach Freiburg ein Fanal, eine Zäsur in der öffentlichen Wahrnehmung und steht stellvertretend für alle interkulturellen Tragödien irgendwo hier in Deutschland, wo beinahe täglich Frauen Opfer werden.

Die Kriminalitätsstatistiken des Bundes und der Länder weisen aus, dass seit 2015 zu den ohnehin vorhandenen Übergriffen auf Frauen noch diejenigen Verbrechen hinzukommen, die in überproportionaler Vielzahl von sogenannten Schutzsuchenden verübt werden. Fakt, nicht Hetze.

Ich weiß, das hören Sie womöglich nicht gerne, ich werde es dennoch in aller Deutlichkeit sagen: Wir haben hier in Deutschland weniger ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit als viel eher ein Problem mit der großen Vielzahl von feindlichen Fremden in diesem Land, die genau diese und andere Verbrechen verüben.

Beifallbei der AfD
Widerspruchbei der SPD, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Bedingt durch die staatlich verordnete Multikulturalisierung der Gesellschaft vergrößern und radikalisieren sich im Eiltempo Parallelgesellschaften.

Die AfD ist eine Parallelgesellschaft!

Dies ist eine dramatische Entwicklung; denn im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Europas werden Frauen bereits seit Jahrzehnten schleichend und politisch übrigens überwiegend unwidersprochen sowie konsequenzlos ihrer Grundrechte beraubt.

Beifallbei der AfD

Kann es sein, dass wir in verschiedenen Ländern leben?

Die größte Sorge des Meinungsgeberkartells bestehend aus Erziehungspresse, breitem Parteienbündnis gegen vermeintlich rechts, Kirchen, Gewerkschaften und, und, und besteht grundsätzlich darin, dass jemand diese Verbrechen instrumentalisieren könnte. Dieses Verhalten ist abgrundtief menschenverachtend und eine Verhöhnung der Opfer.

Beifallbei der AfD

Dieses Meinungskartell geht aber noch weiter und instrumentalisiert diese Verbrechen selbst für den hypnotischen Reigen, für noch mehr Buntheit, Toleranz, Islam und noch mehr Zuwanderung. Das ist genauso moralisch verwerflich wie paradox. Es wird relativiert, beschönigt und mit Injurien um sich geworfen. Kritiker der Einwanderungs- und Integrationspolitik werden – auch hier im Bundestag – als Rassisten beschimpft, als Hasser, Hetzer und Fremdenfeinde abqualifiziert.

Beifallbei der AfD
Zurufvon der LINKEN: Zu Recht!

Die Politik der totalen Buntisierung hat kein effektives und nachhaltiges Konzept, meine Damen und Herren. Empfehlungen von Polizei und Politik zur Prävention und zum Schutze von Frauen sind beinahe zynisch. Frauen und Mädchen wird empfohlen, eine Armlänge Abstand zu halten. Sie sollen Antivergewaltigungsarmbänder anlegen, Turnschuhe tragen, mit denen sie schneller laufen können, Trillerpfeifen mit sich führen und am besten nur noch in Begleitung joggen gehen, um nur einige zu nennen. Wenn ihnen etwas zustößt, wird ihnen in speziellen Frauenschutzzonen geholfen, oder sie sind sogar selbst schuld, wenn sie Opfer einer Vergewaltigung werden: Was sind die auch alleine unterwegs in Deutschland seit 2015?

Beifallbei der AfD

Es kommt noch irrwitziger, meine sehr geehrten Damen und Herren: Im Kinderkanal läuft Islamisierungspropaganda für Kinder, die kitschromantisch die Lust an der Unterwerfung unter islamische Vorstellungen propagiert.

So ein Quatsch!

Frauen und Mädchen werden zunehmend Opfer von Beschneidung, häuslicher Gewalt, Zwangsverheiratung, Mehrehe und sogenannten Ehrenmorden.

Und das liegt an den Migranten, die häusliche Gewalt, oder wie war das gemeint? Bei Ihnen passiert das nicht, oder? Ihre Mitglieder sind immer lieb und nett!

Sie werden unter Kopftuch und Schleier gezwungen und so als rechtgläubig und rein markiert. Die Geschlechtertrennung und Diskriminierung von Frauen und Mädchen in der Gesellschaft schreitet parallel dazu voran: extra Schwimmzeiten in öffentlichen Badeanstalten, kein Schwimmunterricht für bestimmte Mädchen, keine Klassenfahrten für ebendiese Mädchen, extra Schutzzonen im öffentlichen Nahverkehr, Händeschütteln nicht mehr intergeschlechtlich, spezielle Ansprüche an ärztliche Behandlung, um nur einige zu nennen.

Werte Kollegen, unter unser aller Augen und in Ihrer Verantwortung ist der Staat täglich weniger in der Lage, elementare Frauenrechte zu garantieren und Frauen und Mädchen davor zu schützen,

Stimmt doch nicht! So ein Blödsinn!

als schier unendliche Aneinanderreihung von Einzelfällen,

Sie sind verlogen!

ja als Kollateralschäden auf dem Altar Ihrer gescheiterten Multikulti-Ideologie geopfert zu werden.

Beifallbei der AfD

Wir haben als Gesellschaft für Frauen viel erreicht. Das alles steht nun auf dem Spiel; denn wenn ein Staat die Sicherheit und die körperliche Unversehrtheit von Frauen im öffentlichen Raum nur noch durch Schutzzonen und durch extreme Polizeipräsenz ansatzweise garantieren kann,

Jetzt hören Sie doch mal auf!

ist es sicherlich nicht übertrieben, von totalem Staatsversagen zu sprechen.

Beifallbei der AfD

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