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184. Sitzung
Mittwoch, 11. September 202420. Wahlperiode, 184. Sitzung
5 VermerkeReaktionswert: lebhaft230 Wörter Im Protokoll lesen

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!

Der ist nicht da!

– Ist er noch da? Vorhin habe ich ihn gesehen. – Da ist er.

Zurufvon der AfD: Ach, da hinten!

Ich will nur ein paar Anmerkungen zur heutigen Diskussion machen.

Zu meiner Verwunderung habe ich festgestellt, dass Herr Merz ein Knecht Putins sein soll. Ich glaube, der Mann, der das hier gesagt hat, war der Kollege Audretsch oder so ähnlich.

Lachenbei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

Also Leute, wenn hier jemand solche Sprüche klopft, dann kann man sich als jemand, der an so einer Debatte hier ernsthaft teilnimmt, nur noch fragen: Was machen die Grünen hier? Die haben hier eigentlich gar nichts verloren. Am besten, sie werden demnächst alle abgewählt.

Beifallbei Abgeordneten der AfD

Völlig richtig! Genau wie im Thüringer Landtag! In Thüringen sind die schon entsorgt!

Zweitens. Die Kriegsbeteiligung – Waffen und Geld – summiert sich mittlerweile schon auf zwischen 200 Milliarden und 250 Milliarden Euro, wenn man alles zusammenrechnet. Das ist eine riesige Summe. Das trägt dazu bei, dass in unserem Land viele wichtige Aufgaben in der Infrastruktur, im sozialen Bereich, im Bildungswesen nicht mehr erledigt werden können.

Eine dritte Anmerkung. Herr Bundeskanzler, ich freue mich, dass Sie heute auch das Migrationsthema mal angesprochen haben; Herr Merz hat das auch angesprochen. Ich würde mich aber auch freuen, wenn sich im kommenden Jahr wirklich was ändern würde, wenn wir nicht mehr 80 Milliarden Euro wegen der illegalen Massenzuwanderung ausgeben müssten, sondern das Geld für unsere eigenen Bürger zur Verfügung stünde. Das würde mich freuen, und das würde ich sehr unterstützen.

Dann ein weiterer Punkt.

Beifallbei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

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