Frau Präsidentin! Anwesende Kollegen! Liebe Gäste! Zum Internationalen Frauentag mussten wir am 8. März statt Wertschätzung wieder die üblichen Phrasen bunter Ideologie-Raumschiffe hören: mehr Quoten, mehr Gender-Gaga, mehr weltfremde Feindbilder gegen den vermeintlich toxisch weißen Mann,
während die wahre Gefahr für Frauen und Frauenrechte durch ein eingewandertes mittelalterliches Frauenbild ignoriert wird.
Wie es sich auch gerade gezeigt hat: Bei den Grünen gab es ihr erstes muslimisches Fastenbrechen hier im Deutschen Bundestag,
wo dann beim stattfindenden Gebet auch noch die Geschlechter getrennt wurden. Aber, meine Damen und Herren, wer die Islampolitik hier im Deutschen vorantreibt, statt sich für die deutschen Interessen einzusetzen, der hat hier einfach nichts zu suchen.
Bei unserer AfD ist übrigens an 365 Tagen im Jahr Frauentag.
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember jedes Jahres kämpfen wir dafür, dass sich Frauen nachts alleine, frei und sicher auf unseren Straßen und in unseren Parks bewegen können.
Wir kämpfen dafür, dass bei dem Thema der sogenannten Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe das Verschweigen der tatsächlichen Täterschaft beendet und endlich gehandelt wird. Deswegen treten wir auch für Remigration ein.
Wir kämpfen dafür, dass es in einem aufgeklärten Deutschland keine Frauenschutzzonen, keine Toleranztattoos und keine Armlänge Abstand braucht.
Meine Damen und Herren, was viele von Ihnen bislang vergessen haben: Die Leistung von Müttern sollte man zum Internationalen Frauentag auch einfach mal anerkennen,
auch die Leistung von Müttern, die sich freiwillig dafür entscheiden, sich der Familie statt der Karriere zu widmen.
Diese Frauen sind nämlich gerade nicht reaktionär und widersprechen auch nicht den Errungenschaften der Frauenrechte. „Family first“ könnte man auch mal sagen, als Handlungsziel einer Regierung, die sich dafür einsetzen möchte, dass Frauen frei entscheiden können, ob sie sich der Familie widmen möchten oder ob sie Karriere machen, ohne von Ihnen allen als reaktionär beschimpft zu werden.
Meine Damen und Herren, zum Schluss noch mal zur Genderdebatte.
Sie werden sicherlich alle das Urteil aus Großbritannien vom Supreme Court zum Thema „Transfrauen und Frauenrechte“ kennen. Ich zitiere aus dem „Spiegel“ vom 16.04. letzten Jahres:
„Eine Frau ist eine Frau, wenn sie als biologisch weiblich geboren wurde – diese Definition hat der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs festgelegt.“
„Richter Patrick Hodge erklärte, das Gericht habe einstimmig entschieden, dass die Begriffe ‚Frau‘ und ‚Geschlecht‘ im Gleichstellungsgesetz sich auf eine biologische Frau und das biologische Geschlecht beziehen.“
„Das Urteil bedeutet, dass eine transgender Person, die Dokumente als weiblich ausweisen, im Vereinigten Königreich nicht als Frau im Sinne des Gleichstellungsgesetzes betrachtet werden sollte.“