Danke, Herr Präsident. – Geschätzte Ministerin! Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Sie haben ja sehr deutlich klargemacht, dass viele, viele Milliarden gemäß Ihren Visionen in die zukünftige Förderung von Maßnahmen gegen den sogenannten Klimawandel fließen sollen. Es wird also sehr, sehr teuer, was da auf uns zukommt.
Sie werden im Bayerischen Rundfunk am 28. April mit der Aussage zitiert: „Wir merken ja im Moment alle, dass wir eben nicht alles steuern können.“ Zitat Ende. – Das ist zweifelsohne richtig, bezogen auf die aktuelle Coronaepidemie.
Nun ist es natürlich so, dass Corona oder die Wirkungsweise von Viren im Allgemeinen relativ gut erforscht sind. Die Virologen, die Biochemiker und andere Mediziner haben sehr, sehr gut verstanden, wie Viren im Allgemeinen wirken, wie sie sich verbreiten und wie die Wege über den Globus generell laufen. Sie kommen daher zu der tatsächlich richtigen Annahme, dass man nicht alles steuern kann.
Gleichzeitig haben Sie uns gerade Ihre milliardenschweren Visionen zu der sogenannten Klimaerhitzung und der sogenannten Klimaerwärmung vorgestellt, zu einem Mechanismus, der weder verstanden ist, von dem das IPCC selber sagt, dass es ein chaotischer Prozess ist, der nicht vorhersagbar ist, und bei dem sich alle Berechnungsmethoden, die wir in den letzten 30 Jahren hatten, als falsch herausgestellt haben.
Wie können Sie sich also hinstellen und hier der Mutter Natur zugestehen, dass man es nicht vorhersagen kann, und uns gleichzeitig erzählen, dass wir die globale Mitteltemperatur auf das Zehntelgrad genau vorhersagen können?
Frau Bundesminister.