Es ist eine sehr wahre Feststellung, dass wir im Grunde ein bisschen Glück gehabt haben mit der Entwicklung der mRNA-Technologie durch langjährige Unterstützung aus unserem Haus heraus. Wir unterstützen die Firma BioNTech seit ihrer Gründung im Jahr 2008 immer mal wieder, um eben den Fortschritt an dieser Stelle auch systematisch möglich zu machen, und das hat in diesem Fall geklappt.
Bei den Mutanten ist es so, dass innerhalb der Unternehmen jetzt darauf geschaut wird: Helfen die Impfstoffe, oder müssen wir neue entwickeln? Gerade durch die mRNA-Technologie ist es relativ einfach geworden, relativ schnell wirksame Impfstoffe gegen Mutationen zu entwickeln. Wir haben im internationalen Bereich ein europäisches Netzwerk für Studienzentren und auch den HERA-Inkubator, die ganz gezielt die Frage der Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Mutanten in den Fokus stellen und da die Weiterentwicklung vorantreiben.