Tja. – Einen Dank möchte ich auch an all meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro richten. Sie haben mich als Chef nicht nur getragen, sondern auch ertragen. Sie standen mir mit Rat und Tat zur Seite. Sie waren offen und ehrlich, wenn Sie anderer Meinung waren oder wenn ich mich mal verrannt hatte.
Zum Schluss einen Gruß und lieben Dank an meine Familie. Ich wäre nie in den Deutschen Bundestag eingezogen, wenn es nicht die Unterstützung durch meine Eltern gegeben hätte, die mich ermutigt und tatkräftig unterstützt haben. Ich erinnere mich noch,
als wäre es gestern gewesen, als wir im Wahlkampf 2013 zusammen im heimischen Wohnzimmer mit den Helfern saßen, Kaffee getrunken und Hunderte Kaffeebecher mit meinem Logo beklebt haben. Ohne die Unterstützung der Familie ist es schwer möglich, sein Mandat vollumfänglich und gut auszufüllen. Viel zu selten habe ich mich im Alltag dafür bedankt. Deshalb: Danke.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, als jemand, der 1985 in der ehemaligen DDR geboren wurde, ist es für mich nicht selbstverständlich, Abgeordneter im gesamtdeutschen Bundestag sein zu dürfen. Dass ich einmal hier, in Westberlin, im freien und wiedervereinigten Deutschland stehe, war für meine Familie undenkbar; es schien unmöglich. Es zeigt aber, dass wir als engagierte Menschen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen können. Seien wir also auch weiterhin offen, mutig und engagiert! Setzen wir uns für die Freiheit ein! Den Abgeordneten des 20. Deutschen Bundestages wünsche ich dabei, für den Kampf für die Freiheit, weiterhin alles Gute, viel Kraft und Gottes reichen Segen.
Ich freue mich, nun zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen neuen Weg gehen zu dürfen und in einen neuen, lebendigen Lebensabschnitt zu starten. Als politischer Mensch werde ich Ihre Arbeit im Interesse Deutschlands und Europas weiter eng und offen begleiten. Deshalb sage ich heute nicht Ade, sondern Auf Wiedersehen.
Vielen Dank.