Herr Töns, danke, dass Sie die Rede zulassen.
Eine Rede sollte es nicht sein!
Also angesichts dieser Philippika, die Sie gerade reiten, habe ich schon die Frage, wie Sie das eigentlich bewerten, dass wir nach wie vor überhaupt nicht wissen, wer unsere Gasleitung zerstört hat – die Richtung geht eigentlich in die Ukraine –, dass wir momentan Waffen in ein Land liefern, in dem, wie man liest, Klitschko wohl an dunklen Geschäften beteiligt ist, selbst an Menschenhandel,
Putin freut sich!
dass wir ein Land unterstützen, dem die Soldaten massenhaft weglaufen, weil sie keine Lust mehr auf diesen Krieg haben.
Wir wissen doch, dass wir in eine Situation geraten,
Das weiß niemand! Das ist russische Propaganda, was Sie hier von sich geben! Sonst nichts!
in der wir jede Unterstützung, die wir leisten, letztendlich selbst bezahlen. Unsere Bevölkerung wird da immer unruhiger, weil hier Brücken zusammenfallen, nichts mehr funktioniert. Aber Ihnen fällt nichts anderes ein als das, was Sie zu dem, was Frau Wagenknecht gemeint hat, gesagt haben.
Wie naiv sind Sie eigentlich?
Finden Sie diese Antwort nicht ein bisschen dürftig?