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212. Sitzung
Dienstag, 11. Februar 202520. Wahlperiode, 212. SitzungZur Situation in Deutschland
8 VermerkeReaktionswert: hoch204 Wörter Zwischenfrage Im Protokoll lesen

Ich habe hier zum Thema AfD das Notwendige gesagt. Aber wenn Sie es immer noch nicht verstanden haben, will ich es gerne noch einmal wiederholen: Eine Zusammenarbeit von uns mit der AfD kommt nicht infrage.

Beifallbei der CDU/CSU
Zurufevon der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Sie kommt nicht infrage, und dabei wird es natürlich auch bleiben. Sie wissen das natürlich auch, und auch der Bundeskanzler weiß es. Herr Bundeskanzler, das ist ein Popanz, den Sie hier aufbauen. Wissen Sie, was ein Popanz ist? Das ist eine Kunstfigur, mit der man versucht, Menschen Angst zu machen.

Zurufevon der SPD

Es ist ein Popanz, den Sie hier aufbauen, und Sie wissen natürlich, dass es so ist.

Beifallbei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP

Aber eines sollten Sie vielleicht auch zur Kenntnis nehmen. Die schwerste Hypothek, die wir aus dieser Wahlperiode mitnehmen, ist die mögliche Tatsache, dass sich diese Fraktion mit den Wahlen am übernächsten Sonntag fast verdoppeln wird.

Beifallbei der AfD
Zurufevon der AfD: Ja!

– Ja, da mögen Sie jubeln. Sie haben hier mit 10,4 Prozent der Stimmen angefangen.

Sie wollten uns halbieren!

Jetzt liegt die AfD in den Umfragen bei um die 20 Prozent. Herr Bundeskanzler, das liegt nicht an der Opposition.

Zurufevon der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Doch!

Das ist das Ergebnis Ihrer Regierungspolitik, der Politik von SPD, Grünen und FDP, dass das so stattfinden könnte am übernächsten Sonntag.

Beifallbei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP

Das ist Ihr Ergebnis, dass diese Umfragen auf dieses Niveau angestiegen sind.

Anhaltender Beifallbei der CDU/CSU

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