Zunächst mal ist es positiv, dass jetzt, obwohl wir mit unserem Programm „Die Astronautin“ nicht so weit gekommen sind, wie es wünschenswert gewesen wäre, mit Rabea Rogge schon einmal die erste Deutsche im Weltall war, auch wenn dies privatwirtschaftlich finanziert wurde.
Wir haben daneben zwei Nachwuchsraumfahrerinnen bei der ESA. Da wir der größte Beitragszahler sind und auch die meisten Mittel zeichnen, ist es schon mein Ziel, dass wir auch bei der ESA selbstbewusst auftreten und sagen: Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass es „nur“ – in Anführungszeichen – unsere großartigen Astronauten Alexander Gerst oder Matthias Maurer gibt, sondern dass auch noch Luft nach oben ist. Das werden wir auch in die Verhandlungen mit einbringen.
Die nächste Fragestellerin: für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Ayse Asar.