Es ist jetzt schon schwierig; das muss ich auch ganz klar sagen. Das gilt für die Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe. Der Kollege Wadephul und ich sprechen uns immer gemeinsam für diese beiden Bereiche aus. Die Kürzungen insgesamt sind schmerzhaft, und wir sind schon sehr nah an der Grenze dessen, was noch vertretbar und möglich ist. Wir achten aber darauf, dass wir die Mittel insbesondere dorthin verlagern, wo sie am wirksamsten sind. Ich möchte, dass unsere Arbeit vor Ort zählt; deshalb priorisieren wir.
Ich darf dem Abgeordneten Gesenhues das Wort erteilen.