Zum Inhalt springen
105. Sitzung
Freitag, 7. Juni 201919. Wahlperiode, 105. SitzungVermeintliche „Hetzjagden“ in Chemnitz am 26. August 2018
5 VermerkeReaktionswert: niedrig132 Wörter Im Protokoll lesen

Meine Damen und Herren, mit der AfD sitzt inzwischen eine Partei im Bundestag, die mit rassistischen Äußerungen, mit nationalistischen und geschichtsrelativierenden Aussagen provoziert und versucht, die Grenzen dessen, was in diesem Land gesagt und getan werden kann, Stück für Stück nach rechts zu verschieben. In Chemnitz übte die AfD den Schulterschluss mit der extremen Rechten und marschierte gemeinsam mit Pegida, Pro Chemnitz und Hitlergruß zeigenden Nazis. All das zeigt: Die AfD ist zu einer Bedrohung für den inneren Frieden in unserem Land geworden.

Deshalb werden wir uns als Linke der AfD überall und jederzeit mit friedlichen Mitteln entgegenstellen.

Beifallbei der LINKEN sowie bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

Wir lassen es nicht zu, dass gegen Andersdenkende, Andersaussehende und Andersliebende gehetzt wird, dass Tatsachen verdreht und Medienvertreter angegriffen werden. Wir stehen für ein tolerantes und solidarisches Land.

Das haben wir gerade gemerkt!

Wir sind mehr – auch in Chemnitz.

Ähnliche Reden