Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Ich beginne mit Genehmigung mit einem Zitat des wohl in diesem Haus unumstrittenen Professors Dr. Sinn:
Das in Deutschland angestrebte Programm der Energiewende ist gänzlich utopisch; die grüne Kulturrevolution ist ideologisch geworden. Im Zentrum steht längst nicht mehr das Vermeiden von Umweltschäden, sondern das Propagieren des grünen Weltgeists. Die vielen Windflügel, die Norddeutschland zupflastern, sind doch eher dazu da, der neuen grünen Region ihre Sakralbauten zu geben, als wirklich Energie zu produzieren.
Über die fehlenden wissenschaftlichen Grundlagen der lediglich ideologisch getriebenen Energiewende ins Nichts habe ich hier schon mehrmals gesprochen.
So wie Professor Sinn es beschreibt, sind Windindustriegebiete eher nicht dazu da und auch gar nicht in der Lage, eine sichere Stromproduktion zu gewährleisten. Natürlich sind auch Solaranlagen, die Thema dieses Antrags sind, nicht geeignet, ein Industrieland wie Deutschland sicher mit Strom zu versorgen.
Darum geht es den grünbemäntelten Neosozialisten auch gar nicht. Sie möchten lediglich erstens, dass sich ihre Lobbyfreunde aus der Solarbranche mit dem Geld der hart arbeitenden Menschen auch weiterhin in viel größerem Ausmaß die Taschen vollstopfen. Zweitens nutzen sie die ideologisch motivierte Energiewende mit ihren planwirtschaftlichen Elementen als Vehikel, um gemeinsam mit den Genossen von SPD und SED dem Ziel der nächsten, dann dritten sozialistischen Diktatur auf deutschem Boden einen Schritt näher zu kommen.
Sozialismus in jedweder Form, ob nun Braun-Rot oder Grün-Rot – das ergibt übrigens nach der Farbenlehre dann auch wieder braun –, lehnen wir als AfD kategorisch ab.
Sozialismus hat immer und an jedem Ort zu unsäglichen Verbrechen mit mindestens 100 Millionen Toten geführt. Und die Toten, die der braune Sozialismus gefordert hat, kommen noch dazu.
Dass die Sozialisten des Mordens immer noch nicht überdrüssig sind, konnten wir am letzten Wochenende erleben,
als eine Revolutionärin in einem Nebensatz erwähnte, dass im Zuge einer Revolution das eine Prozent der Reichen in Deutschland erschossen würden. Dem Parteichef auf der Bühne war die offensichtliche Offenlegung der Planung dann doch nicht geheuer, und er meinte, man würde diese Menschen doch eher einer nützlichen Arbeit zuführen, was nichts anderes bedeutet als die Konzentration in Arbeitslagern.
Unter dem Eindruck dieser neuerlichen ans Tageslicht gekommenen Gewaltfantasien der Sozialisten ist der Satz von Frau Esken ein Schlag ins Gesicht aller vergangenen und zukünftigen Opfer der Neostalinisten. Zitat: „Wer Sozialismus negativ verwendet, hat halt einfach keine Ahnung.“ Dazu kann ich nur sagen: Frau Esken, wer Sozialismus positiv bewertet, der hat ihn nie wirklich erlebt und äußert sich im höchsten Maße geschichtsrevisionistisch.