Sehr geehrter Herr Abgeordneter, in der Kürze der Zeit drei Punkte dazu. Ich habe das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien in Cottbus gegründet – das hat mir der Bundestag dankenswerterweise ermöglicht –, das das Programm zur Dekarbonisierung verwaltet.
Wir diskutieren konkret darüber, wie man unterstützen kann, damit das, was als Modell schon vorhanden ist, in die Realität umgesetzt werden kann, also weg von den Demonstratoren und hin dazu, Anlagen tatsächlich aufzubauen. Grüner Wasserstoff spielt hier eine sehr wichtige Rolle. Ich habe im Zusammenhang mit Wasserstoff vorgeschlagen, sich für „carbon contracts for difference“ auszusprechen, um der Stahl- und Chemieindustrie zu helfen, da die Produktion von nachhaltigem Stahl teurer ist als die von Stahl, der nicht nachhaltig hergestellt wird. Diese Punkte sind in engem Dialog mit der Stahlindustrie entstanden.
Es gibt konkret ein laufendes Programm zur Dekarbonisierung. Das Know-how wird im Kompetenzzentrum gesammelt. Ich hoffe, dass wir auch von europäischer Ebene weitere Unterstützung bekommen werden.