Herr Präsident, vielen Dank für die Erteilung des Wortes. – Meine Damen und Herren! Ich habe mir jetzt sehr lange alle Reden zu diesem Thema angehört,
und ich nehme wahr, dass es hier sehr wenige Menschen gibt, die irgendein Problem damit haben, dem deutschen Steuerzahler Abermilliarden
für immer mehr ungesteuerte Massenmigration aufzubürden. Deswegen möchte ich an dieser Stelle einfach einmal all die Redner, die sich hier zu Wort gemeldet haben, aber natürlich auch die Damen und Herren aus den Reihen der Linken und Grünen etwas fragen.
Ich möchte Sie fragen: Wer von Ihnen hat denn selbst einen Migranten bei sich zu Hause aufgenommen?
Wenn ich Sie unangemeldet zu Hause besuche,
wie viele Schwarzafrikaner, wie viele Syrer und wie viele Afghanen finde ich dann bei Ihnen am Abendbrottisch? Oder könnte es vielleicht sein, dass Sie die Migration immer nur mit dem Geld der anderen, aber nie mit dem eigenen Geld bezahlen wollen? Das ist nämlich hier die ganz große Frage.
Deswegen stelle ich hier die Frage und bitte jeden Einzelnen, der sich hier für weitere Migration und für diese Kostenübernahme ausspricht, der einen Migranten selbst und persönlich aufgenommen hat, dies doch hier einmal per Handzeichen anzuzeigen. – Ich stelle aber fest: Ich sehe nicht einen einzigen Finger, der sich meldet.
Danke schön.
Frau Kollegin, wollen Sie antworten?