Herr Kollege, wir haben zusammen mit dem Wirtschaftsministerium und dem Umweltministerium einen sehr engen Austausch darüber, dass wir ganzheitlich im Bereich Energie – das ist der Teil vom Wirtschaftsministerium –, aber vor allem auch im Bereich Mobilität zusammenarbeiten. Ich war beispielsweise unlängst in Schleswig-Holstein, um nicht nur die Energiegewinnung mittels einer Windanlage für das anliegende Dorf zu erreichen, sondern natürlich auch die Tankstelleninfrastruktur. Dort werden Busse bestellt, die mit Wasserstofftechnologie fahren.
Es gibt in diesem Bereich noch wenige Produkte made in Germany; das stimmt mich etwas negativ. Aber durch unsere Wasserstoffstrategie können wir, auch bei der Speichertechnologie, „made in Germany“ jetzt richtig anschieben. Ich bin sehr optimistisch, dass jetzt der Durchbruch gelingt. Wie gesagt: Nicht nur seit gestern, sondern schon über zehn Jahre gehen wir im Bereich Mobilität in die Wasserstofftechnologie. Der Speicher ist bei unserer Strategie, was das BMVI betrifft, drin, um das wiederum für die Mobilität zu nutzen.