In diesem Zusammenhang gab es schon relativ viele Medienberichte, auch über die sogenannte britische Variante. Mein subjektiver Eindruck – ich bin kein Virologe oder dergleichen; ich kriege das nur so mit wie alle anderen auch – ist, dass es doch sehr lange gedauert hat, nämlich mehrere Tage, bis Grenzkontrollen oder Grenzschließungen – wie auch immer man das nennen kann – zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa eingerichtet waren. Für meine Begriffe – ich sage ja: als Laie – hat sich nachträglich herausgestellt, dass das zu lange gedauert hat. Heute gibt es fast nur noch die britische Variante hier in Deutschland als Virustyp.
Völlig vorwurfsfrei will ich sagen: Hat die Bundesregierung aus dieser Erfahrung mit Großbritannien und dieser Mutation die nötigen Rückschlüsse gezogen, was mögliche Grenzschließungen angeht? Es will niemand in Europa irgendwelche Grenzen schließen; aber manchmal macht der Virus keinen Unterschied. Und wenn man es macht, dann muss es schneller gehen. Mein, wie gesagt, subjektiver Eindruck in der Vergangenheit war, dass das immer zu lange gedauert hat. Was macht die Bundesregierung möglicherweise in Zukunft anders?