Herr Kollege Krischer, ist Ihnen bekannt, dass die Bundesregierung gemeinsam mit der Stahlindustrie ein „Handlungskonzept Stahl“ verabschiedet hat,
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Katharina Dröge [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ein Handlungskonzept!
in dessen Mittelpunkt die Erzeugung grünen Stahls durch Einsatz von Wasserstoff in der Direktreduzierung steht, dass wir auf dieser Grundlage ein sogenanntes IPCEI in Europa beschlossen haben und dass die Bundesregierung mit einem Förderaufruf die Stahlunternehmen und viele andere gebeten hat, Vorschläge zu machen? Dazu stehen im Bundeshaushalt 1,25 Milliarden Euro in der ersten Stufe bereit. Wie bringen Sie das in Übereinstimmung mit den völlig unbegründeten Vorwürfen, die Sie eben erhoben haben?
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Beifall bei der CDU/CSU