In diesem Zusammenhang, Herr Minister: Der außenpolitische Berater der Bundeskanzlerin, der wirtschaftspolitische Berater der Bundeskanzlerin und ihre Staatssekretärin waren kürzlich in Washington und haben mit Sullivan, Bernstein und anderen exakt zu diesem Thema gesprochen. Würden Sie den Bundestag darüber informieren, was dort besprochen worden ist und was uns die Amerikaner vorgeschlagen haben?
In der Tat ist es ja so, dass jetzt, wo die erste Röhre von Nord Stream 2 fertig ist, Wladimir Putin in Sankt Petersburg bereits die geopolitische Dimension des Projekts deutlich gemacht hat. Er hat gesagt: Wenn die Ukraine weiter Gastransit will, muss sie sich so verhalten, wie wir uns das in Moskau wünschen. – Das ist genau das, was die Amerikaner uns ja immer vorgehalten haben. Also, was ist dort besprochen worden mit Frau Leendertse, Herrn Röller und Herrn Hecker?