Wir haben nicht nur bei anderen Verkehrsträgern den Investitionshochlauf, sondern auch bei der Schiene. Die Bahn hat alle Maßnahmen, die im Bundesverkehrswegeplan sind, in Bearbeitung. Wir haben ein strenges Auge darauf, dass diese Vorhaben, zum Teil Sanierungsvorhaben, aber auch Aus- und Neubauvorhaben, forciert werden.
Sie haben in der Einleitung Ihres Wortbeitrages vergessen, zu erwähnen, dass nicht nur alles schlechter geworden ist, sondern vieles auch viel besser geworden ist. Wir diskutieren zu wenig über die Strecken, die positiv ablaufen, ob das München–Berlin ist,
ob es die Elektrifizierung zwischen München und Zürich ist, ob es die Pläne zur Verbesserung im Norden sind, die mein Staatssekretär und Bahnbeauftragter unlängst vor einigen Tagen vorgestellt hat. Es gibt also Verbesserungen. Wir sind insbesondere bestrebt, die Störungsintensität im Bereich Rhein-Ruhr zu reduzieren, um so auch Folgestörungen im Gesamtnetz zu unterbinden. Das heißt, unsere Mittel werden ausgeschöpft, der Investitionshochlauf funktioniert, und wir haben das Bestreben, die Schiene – da bin ich mir mit dem Finanzminister einig – finanziell noch mehr zu stärken.
Insofern frage ich jetzt erst einmal die Kolleginnen Völlers und Leidig: Sind das jetzt Nachfragen zu dieser Frage? – Dann wären das die zwei, die ich noch zulasse. Danach würde ich in der Reihenfolge weitergehen, damit wir wenigstens noch eine weitere Frage aufrufen können und ich dann mein Versprechen an den Abgeordneten Wiehle einhalten kann, dass er seine Frage stellen kann. – Also dann als Erste Kollegin Völlers.