Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Kollege Merz, ich muss Ihnen nach der Abstimmung, die Sie am Mittwoch herbeigeführt haben, nach dieser Rede und nach der Unklarheit über ein mögliches Abstimmungsergebnis in dieser Sache eine sehr simple Frage stellen, und Sie können und sollten – ich würde es empfehlen – diese Frage mit einem simplen Ja oder Nein beantworten.
Also wirklich! Mein Gott! Wir sind nicht im Schülerparlament! Ist ja wirklich rotzlöffelig!
Sie können sich auch dafür entscheiden, sie nicht mit Ja oder Nein zu beantworten.
Frau Baerbock ist ziemlich sauer auf Sie! Schön zu sehen!
Herr Merz, schließen Sie aus, dass Sie
… mit den Grünen koalieren?
oder jemand anderes aus Ihren Reihen sich bei der Wahl des Bundeskanzlers mit den Stimmen
… der Grünen!
der AfD ins Amt wählen lässt oder eine Minderheitsregierung bildet, die von den Stimmen der AfD ähnlich abhängig wäre wie die Entscheidungen am Mittwoch und heute?
Setzen, sechs!
Schließen Sie das aus? Ja oder nein? Das ist die Frage.
Jetzt bin ich gespannt!
Er stellt eine Behauptung in den Raum, die völlig absurd ist!
Wie viel ist das Wort dann wert?
Genau! Wie glaubwürdig ist das? Halbwertszeit!
