Freitag, 31. Januar 202520. Wahlperiode, 211. SitzungFür eine Einstellung der Finanzierung frühkindlicher Sexualaufklärung in der Bundesrepublik Deutschland
Frau von Storch, wenn Sie schon mit zwölfjährigen Kindern abends um 9 Uhr in eine Raucherkneipe gehen, dann sollten Sie sich hier bitte nicht über den Schutz von Kindern und Jugendlichen unterhalten.
Heiterkeit und Beifall bei der Linken, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP
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Lachen der Abg. Beatrix von Storch [AfD]
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Stephan Brandner [AfD]: Ist das armselig!
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Weiterer Zuruf von der AfD: Und das sagt Die Linke!
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Anke Hennig [SPD]: Entlarvt!
Das war nicht das einzige Mal, dass ich Sie in dieser Kneipe sitzen gesehen habe und dass ich Ihnen unfreiwillig zuhören musste. Sie haben eine laute Stimme.
Also, Frau von Storch, bleiben Sie lieber sitzen, anstatt sich hier um Kopf und Kragen zu reden.
Die AfD ist keine Partei, die Kinder schützen möchte. Sie wollen Kinder in die Armut schicken. Sie wollen Kinder ohne angemessenen Wohnraum lassen. Sie wollen Kinder an der Grenze erschießen lassen.
Beifall bei der Linken, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Beatrix von Storch [AfD]: Da sprechen die Richtigen!
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Stephan Brandner [AfD]: Mit dem Erschießen, das waren Sie! Geschichtsklitterung nennt man das, glaube ich!
PPräsidentin Bärbel Bas: So, bevor wir jetzt weitere Kneipengespräche austauschen, würde ich vorschlagen, wir kommen wieder zurück zur Debatte. – Das Wort hat jetzt für die SPD-Fraktion Heike Engelhardt.
Thomas Jarzombek22. März 2024 · CDU/CSUFrau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Als Erstes werbe ich in dieser Debatte für mehr Sachlichkeit. Ich glaube nicht – das richte ich an die linke Seite dieses Hauses –, dass es uns in der