Frau Kollegin Brugger, in der gebotenen Kürze und damit unvollständig: Ich habe in den letzten Wochen drei persönliche Treffen und mehrere Telefonate mit dem amerikanischen Präsidenten gehabt. Ich habe darauf gedrängt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sowohl bei der militärischen Hilfe als auch bei der zivilen Hilfe für dieses Land weiter an Bord bleiben. Erste kleine Erfolge konnten wir in den letzten Tagen erzielen: Die amerikanische Militärhilfe wird im Wesentlichen weiter geleistet und nicht gestoppt.
Wir werden morgen in Rom bei der Konferenz, zu der die Ministerpräsidentin Italiens eingeladen hat, genau über diese Themen weiter sprechen. Ich kann Ihnen versichern: Wir werden auch aus der Bundesregierung heraus alles tun, um diesem geschundenen Land weiter zu helfen – zivil, militärisch, politisch und finanziell. Was wir tun können, leisten wir. Ich habe darüber heute Morgen gesprochen, wiederhole es gerne hier: An unserer Hilfe wird es nicht scheitern.
Frau Kollegin, Sie haben die Möglichkeit zur Nachfrage.