Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Nach Merkels Grenzöffnung haben die Grünen mit Baerbocks Aufnahmeprogramm jetzt die nächste Bombe gezündet. Ich rede von der demografischen Bombe und davon, dass die Aufnahme der Afghanen – Hunderttausender – Deutschland noch schlimmer verändern wird als die der Syrer. Die mussten noch über die Balkanroute hierherlaufen. Die Afghanen werden jetzt eingeflogen.
Das Ergebnis: 2015 lebten in Deutschland 75 000 Afghanen. Jetzt sind es 430 000. Ein Plus von 355 000 Afghanen oder 458 Prozent, eine Stadt wie Bochum in zehn Jahren. Schon diese 430 000 sind für Deutschland nicht integrierbar, erst recht nicht, wenn die demografische Entwicklung berücksichtigt wird.
Schauen wir uns das mal an. Die Geburtenrate liegt in Afghanistan bei 4,7 Kindern pro Frau. Im Jahr 2000 lebten in Afghanistan 20 Millionen Menschen. Heute sind es 43 Millionen, ein Wachstum von 119 Prozent in 25 Jahren.
Was bedeutet das nun für uns? Eine kurze Rechnung. Unterstellen wir, ab heute kommt kein einziger Afghane mehr zusätzlich ins Land, und wir unterstellen, dass die Geburtenrate der Afghanen in Deutschland geringer ist als in Afghanistan. Bei 430 000 Afghanen bedeutet das bei einer Geburtenrate von vier Kindern pro Frau das Folgende: Die Zahl der Afghanen in Deutschland wird sich in den nächsten zwei Jahrzehnten mehr als verdoppeln bei null weiterer Zuwanderung, und zwar nur durch die, die heute schon da sind, davon 600 000 bis 800 000 unter 20 Jahren und die Hälfte davon junge Männer.
Richtig gefährlich wird es, wenn die Zuwanderung weiter geht durch Aufnahmeprogramme und Familiennachzug. Der Familiennachzug sorgt für eine Ketteneinwanderung. Jeder Afghane hat eine Familie von sechs bis neun Personen. Und Afghanen, die über das Aufnahmeprogramm noch dazukommen, sozusagen als Vorhut, wollen dann natürlich auch noch die Familie nachholen.
Der Sachverständigenrat für Integration und Migration schrieb im Oktober 2024: Der Familiennachzug ist die mit Abstand wichtigste Herausforderung für die Afghanen. Das Gremium empfiehlt die Aufstockung von Kapazitäten in den Konsulaten, um den Familiennachzug zu beschleunigen.
Und jetzt raten Sie mal ganz kurz, wer im Förderkreis der Stiftung sitzt. Na? Korrekt. Es sind die üblichen Verdächtigen, die uns auch schon die Klimatransformation aufzwingen wollen: die Mercator-Stiftung, Bertelsmann, Bosch, die Körber-Stiftung. Die grünen Milliardäre lassen freundlich grüßen.
Wenn die Zahl der Afghanen in Deutschland in den nächsten zehn Jahren durch Zuwanderung und Familiennachzug prozentual so stark wächst wie in den letzten zehn Jahren, wären es 2035 2,4 Millionen und 2045 dann 11 Millionen. Diese Zahl von 11 Millionen dient natürlich nur der Veranschaulichung. Sie ist nicht realistisch; denn vorher werden unsere Sozialsysteme, wird unsere öffentliche Sicherheit, wird Deutschland zusammenbrechen.
Warum? Auch das schauen wir uns jetzt einmal kurz an. Aus welcher Kultur kommen diese Menschen? Afghanistan ist der Prototyp einer archaischen Stammesgesellschaft. In den letzten 100 Jahren hatten sie in etwa 50 Jahre Krieg. Es gilt dort das Paschtunwali, das afghanische Stammesgesetz. Im Vergleich dazu gilt die Scharia als fortschrittlich und sehr human.
Das zentrale Prinzip ist die Vergeltung. Wenn die Ehre verletzt wird, ist Gewalt Pflicht. Es gilt das Prinzip der Blutrache. Wenn ein Mitglied der Gruppe angegriffen wird, schlägt der ganze Clan zurück. Frauen werden wie Vieh gehandelt und an Verwandte verkauft.
Es gibt auch die weitverbreitete kulturelle Praxis des Bacha Bazi: Kleine Jungen werden in Mädchenkleider gesteckt und von den Männern des Stammes vergewaltigt. Archaische Gewalt ist nicht erst durch die Taliban nach Afghanistan gekommen, will ich damit sagen.
Sie können an das grüne Bullerbü glauben oder den Ländern zuhören, die es wissen. Usbekistan zum Beispiel, der unmittelbare Nachbar, lässt nicht einen einzigen Afghanen in sein muslimisches Land. Es will sich den Krieg und die Steinzeit aus Afghanistan nämlich nicht importieren. Das Land ist nicht blöde.
Die Folgen der afghanischen Einwanderung sehen wir schon jetzt. Zwischen 2015 und 2024 108 000 schwere Straftaten durch Afghanen: Körperverletzung, Vergewaltigung und Mord. Und die Zahlen explodieren. Im Schnitt werden 38 Menschen am Tag von Afghanen verletzt, geprügelt, geschlagen, mit Messern verletzt. An jedem einzelnen Tag 38!
Es werden ein bis zwei Mädchen und Frauen pro Tag von einem Afghanen vergewaltigt. An jedem einzelnen Tag! Bei 430 000 Afghanen wohlgemerkt, nicht bei 2,4 Millionen.
Die Hauptverantwortliche, Annalena Baerbock, hat sich jetzt mit ihren Töchtern in die USA abgesetzt.
Die weiß schon, warum. Da sorgt jetzt Donald Trump für Ordnung.
Was passiert, wenn sich die Zahlen der Afghanen in Deutschland verdoppeln oder verdreifachen? Die Zahl der jungen gewaltbereiten Afghanen wird größer sein als die der Polizisten:
Vollverschleierung bis in die kleinsten Dörfer. Kein Klassenfoto mehr ohne Kinderburka. Unverschleierte Frauen und Mädchen und Homosexuelle: Freiwild.
Wer 1 Million Afghanen nach Deutschland holt, der holt Afghanistan nach Deutschland. Und je mehr es werden, desto größer werden die Parallelgesellschaften und desto weniger Integration ist möglich, wenn überhaupt.
Grüne und Linke wollen das, weil sie naiv sind und keine Ahnung haben, und die anderen, weil sie Deutschland bewusst zerstören wollen. Wir brauchen keine Flieger aus Afghanistan nach Deutschland. Wir brauchen Flieger aus Deutschland nach Afghanistan –
sehr viele, sehr große und sehr schnell.
Vielen Dank.
Für die SPD-Fraktion hat nun das Wort der Abgeordnete Sebastian Fiedler.