Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Kollege, eines der Argumente, die hier vorgetragen werden, verstehe ich am wenigsten – ich weiß, dass Sie jetzt lachen werden und sagen: „Höhö“ –: die Geschichte mit dem Treuhänder. Wie kann man die Öffentlichkeit für so dumm verkaufen, zu sagen: „Er trennt sich von seinen Anteilen“? Er überträgt sie ja an einen Treuhänder. Wissen Sie, was die Aufgabe des Treuhänders ist? Das übertragene Vermögen im Interesse und im Auftrag des Treugebers weiter zu verwalten. Also zu sagen: „Er trennt sich doch davon, indem er es an einen Treuhänder übergibt“, ist eine völlig unterkomplexe Art und Weise der Verdummung der Öffentlichkeit; denn der Treugeber bleibt er selber. Er bleibt also in der Lage, wirtschaftlich darüber zu verfügen. Er macht es nur nicht selbst; es macht jemand in seinem Auftrag und in seinem Interesse. Bei allen Argumenten: Bitte können Sie das aus der öffentlichen Debatte streichen? So dumm sind die Leute nämlich nicht.