Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Heute geht es also um den Internationalen Frauentag. Dabei sind linke Feministinnen wie J. K. Rowling und Alice Schwarzer inzwischen Feindbilder des neuen radikalen Feminismus. Biologisches Geschlecht und Islamkritik sind out. Transideologie und Scharia sind in. Das nennt sich intersektionaler Feminismus. Dieser Feminismus steht Kopf, wenn ein CDU-Politiker vor neun Jahren von Rehaugen gesprochen hat. Das ist nämlich Sexismus. Großer Aufschrei!
Aber dieser Feminismus schweigt, wenn Hamasterroristen Jüdinnen vergewaltigen. Denn das ist postkolonialer Widerstand.
Ganz auf diesem Trip, fordern die Berliner Grünen Hidschab in Schule, Polizei und Justiz. Wenn eine Lehrerin mit Hidschab in Zukunft ihre Kinder unterrichtet, eine Polizistin mit Hidschab ihre Anzeige aufnimmt und anschließend eine Richterin mit Hidschab das Urteil fällt, dann reden die Grünen in Berlin von Ermächtigung und Selbstbestimmung von Frauen.
Aber die Schweizer Islamexpertin Keller-Messahli – aus Tunesien – weiß: „Wo das Kopftuch ist, da sind erfahrungsgemäß die Dschihadisten nicht weit.“
Während die Frauen im Iran dafür kämpfen, dass es in Teheran wieder aussieht wie im Westen, kämpfen die Grünen bei uns dafür, dass es in Berlin bald so aussieht wie im Iran.
Und bald ist es so weit. Premiere bei Miss Germany dieses Jahr. Von neun Finalistinnen trugen zwei Hidschab, Hidschab im Miss-Germany-Finale! Und die eine hat nicht nur Hidschab getragen, sie ist eine echte Hidschab-Aktivistin; sie vermarktet das.
Ihre ganze Bekleidung entspricht komplett der Fatwa des Ständigen Komitees für Islamische Forschung und Recht in Saudi-Arabien.
Danach muss nicht nur das Haar komplett bedeckt sein, auch die Gliedmaßen dürfen sich nicht abzeichnen.
Die Frau verschwindet in einem Sack, damit die Männer ihre Triebe im Griff behalten. Frauen, die das nicht tun, werden zu Freiwild wie in der Kölner Silvesternacht. Wenn die Teilnahme so einer Islamaktivistin im Miss-Germany-Finale ein Fortschritt sein soll, dann leben wir in Absurdistan, und zwar in einem sehr gefährlichen Absurdistan.
Mit Hidschab- und Scharia-konformer Kleidung verschwindet die Frau. Von ihr bleibt nur noch das Gesicht übrig, und am Ende nicht mal das. Wenn im Jahr 2030 die erste Frau mit Burka Miss Germany wird,
dann werden die Grünen über die Sichtbarkeit der muslimischen Frau im öffentlichen Raum jubeln. Ihr seid nicht verrückt; Ihr seid gefährlich.
Der nächste Schritt? Berlin-Neukölln: In einem Jugendklub wird ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt. Das Jugendamt meldet das Verbrechen nicht, um die muslimischen Täter nicht zu „stigmatisieren“, und die linke Jugendstadträtin Nagel kündigt anschließend ein paar „Sensibilisierungskurse“ an.
Das ist intersektionaler Feminismus in Aktion. Dazu gehört auch, wenn man Ehrenmorde „Femizide“ nennt,
um den kulturellen Hintergrund der Täter zu verschleiern, wenn es keine Mütter mehr gibt, sondern „gebärende Personen“, wenn man Mädchen mit Pubertätsblockern unfruchtbar macht,
wenn man pädophile Dragqueens in Kindergärten schickt, damit sie mit Dreijährigen über Transsexualität reden.
Intersektionaler Feminismus ist, wenn man Frauen im Namen der Frauenrechte entrechtet, entmenschlicht und entwürdigt.
Die links-grünen, woken Ideologen sind die nützlichen Idioten und die willigen Vollstrecker der Islamisten. „Intersektionaler Feminismus“ ist ein anderes Wort für Unterwerfung.
Und wer nicht mal definieren kann, was eine Frau ist, sollte den Internationalen Frauentag am besten gar nicht begehen.