Ich bin ja noch nicht am Ende meiner Rede. – Sie blockieren im EU-Parlament ja auch wichtige Regelungen. Heute Morgen haben Sie wieder abgelehnt,
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Widerspruch bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN
dass entsprechende Regelungen vorübergehend verlängert werden.
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Katharina Dröge [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Nein, Sie haben abgelehnt!
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Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Die EVP hat es abgelehnt, Herr Pöpsel!
Also, Sie blockieren ja auch wichtige Ergänzungen.
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Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Herr Pöpsel, ganz dünnes Eis! Die EVP hat abgelehnt! Ich würde mal in Brüssel anrufen!
– Lassen Sie mich mal zu Ende reden! Ich komme auch gleich zum Schluss.
PVizepräsidentin Andrea Lindholz: Herr Kollege, würden Sie noch einen Moment warten? – Also, ich kann ja verstehen, dass dieser Tagesordnungspunkt viele von uns umtreibt.
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Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ja!
PIch finde es auch gut, dass der ein oder andere beschreibt, welche Gesetzeslücken es noch gibt. Aber es macht auch Sinn, dass wir uns zuhören. Vielleicht sind wir am Ende nicht unbedingt ein Stück schlauer, aber es hilft vielleicht, einfach zuzuhören. Darum würde ich bitten.
PWenn ich eine Betroffene wäre und mir diese Debatte anschauen würde, dann würde ich mir die Frage stellen, ob ich noch den Mut aufbringe, Dinge zur Anzeige zu bringen.
PIch sage Ihnen, ich habe zwölf Jahre lang Familienrecht gemacht. Ich weiß, was es für Betroffene heißt. Und es treibt mich persönlich auch um, dass wir noch nicht alle Antworten darauf geben, sowohl juristisch als auch strukturell,
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Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Uns auch!
Pdie wir brauchen, um die Frauen zu schützen.
PIch habe nur eine Bitte: dass wir diese Debatte in Ruhe durchbringen. Denn am Ende wollen Sie alle doch eines erreichen: Frauen zu ermutigen, solche Taten zur Anzeige zu bringen, sich zu rühren, ihnen das Gefühl zu geben: Da ist jemand, der einen unterstützt, für einen da ist. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, wie solche Debatten geführt werden.