Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ein Beben geht durch Großbritannien, und es hat größte Bedeutung auch für Deutschland. Den linken Premier Starmer hat es aus dem Amt gefegt. Ein wesentlicher Grund waren die Massendemonstrationen. Im ganzen Land begehrten die Bürger auf gegen die Folgen der Massenmigration: Plünderung der Sozialsysteme, Unsicherheit im öffentlichen Raum, explodierende Kriminalität. Die Bürger setzen sich dagegen erfolgreich zur Wehr. So muss es sein – auch in Deutschland, meine Damen und Herren.
Das Fass zum Überlaufen gebracht haben die abscheulichen Grooming-Verbrechen. Es geht um brutale Vergewaltigungsbanden mit Abertausenden Tätern. Sie stammen meist aus Pakistan, auch aus Syrien und Nordafrika. Der britische Fachbegriff „Grooming“ bedeutet in diesem Zusammenhang das Gefügigmachen sehr junger Mädchen.
Die Täter lauern ihnen auf, freunden sich erst mit ihnen an und setzen sie dann erbarmungslos unter Drogen. Dann beginnen die Vergewaltigungen. Oft missbrauchen mehrere Männer gleichzeitig die manchmal nur 12 oder 13 Jahre alten Mädchen. Diese werden dann dauerhaft zwischen den Gangs ausgetauscht zur weiteren Triebbefriedigung. Unsagbar! Das ist so ekelerregend! Das ist so abartig! Und es geschieht massenhaft. Es ist immer die gleiche Tätergruppe.
Es ist die Folge einer völlig irregewordenen, unkontrollierten Einwanderungspolitik.
Die amtlich verfügbaren Daten zeigen: Selbst eine Kleinstadt wie Rotherham mit nur 70 000 Einwohnern weist 1 400 missbrauchte Mädchen auf. 1 400 Mädchen!
In den Großstädten gibt es noch weit mehr Opfer – und mehr Täter. Allein in Manchester wird aktuell gegen 1 100 Tatverdächtige ermittelt – 1 100 Tatverdächtige! –, fast allesamt Pakistani, Syrer, Nordafrikaner. Es gibt in Großbritannien keine sicheren Orte mehr.
Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger Regierung der abgewirtschafteten britischen Altparteien, meine Damen und Herren.
Und in Deutschland?
Nur durch Zufall entdeckte die Polizei vor Kurzem in Nürnberg einen großen Fall von Grooming. Betroffene Medien berichten bereits von 60 bis 80 Tätern allein um den Nürnberger Hauptbahnhof – auch hier Syrer, Pakistani, Nordafrikaner. Auch sie lauerten gezielt sehr jungen Mädchen auf, manche erst 13 Jahre alt. Erst Geschenke, dann Drogen, und dann die grausame sexuelle Ausbeutung wie in Großbritannien. Die Nürnberger Kripo richtete eine Sonderkommission ein, und es gab die ersten Haftbefehle. Das Ganze ist wohl nur die Spitze des Eisbergs.
Denn solche Milieus wie um den Nürnberger Hauptbahnhof gibt es in allen deutschen Großstädten. Unsere Sicherheitsorgane müssen das jetzt lückenlos aufklären.
Stimmen Sie unserem Antrag zu, meine Damen und Herren!
Das Ganze ist eben auch ein Zusammenprall völlig fremder Kulturen mit für uns gefährlichen Frauenbildern und mit Gewalt gegen Frauen,
mit kulturellen Hintergründen, nach denen oft selbst Ehen und Sex mit Neunjährigen, mit Minderjährigen erlaubt sind. Man muss sich nur die Zahlen des Bundeskriminalamtes dazu einmal anschauen: Auch in Deutschland begehen Syrer, Iraker, Pakistani und Afghanen zehnmal häufiger schwere Vergewaltigungsverbrechen als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Das heißt nicht, dass jeder mit dieser Herkunft auch ein Täter ist. Das Individuum kann immer auch anders sein; aber die Gesamtmuster sind katastrophal.
Mit der Politik des Wegschauens muss jetzt Schluss sein!
Aus britischen Gerichtsdokumenten geht hervor, wie sehr die Mädchen auch religiös und rassistisch gedemütigt werden als Ungläubige, an denen man sich vergehen darf. Manche Imame ermutigen dazu. Mädchen wurden in Nebenräumen vergewaltigt, während im Hauptraum die muslimische Gemeinde betete.
Laut Gerichtsakten wurden die Mädchen nicht selten als „weißes Fleisch“ – „white meat“ – und „weißer Müll“ bezeichnet. Bei vielen Tätern spielte also die weiße Hautfarbe der Mädchen eine zentrale Rolle,
weswegen praktisch alle Opfer in allen Erhebungen junge, weiße Mädchen sind. Und niemand stellt sich schützend vor sie. Das alles ist unerträglich, meine Damen und Herren.