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87. Sitzung
Freitag, 26. Juni 202621. Wahlperiode, 87. Sitzunga) Beratung des Antrags der Abgeordneten Nyke Slawik, Dr. Konstantin von Notz, Misbah Khan, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN — Vielfalt feiern, Freiheit schützen, Sicherheit gewährleisten — b) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (6. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Nyke Slawik, Ulle Schauws, Helge Limburg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN — Queerfeindliche Hasskriminalität wirksam bekämpfen und die rechtliche Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie anderen queeren Personen (LSBTIQ-Personen) beenden — c) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Innenausschusses (4. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Maik Brückner, Clara Bünger, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke — Queeres Leben stärken – Christopher-Street-Days schützen
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Herr Kollege, ich weise zunächst einmal zurück, dass wir als AfD queerfeindlich wären.

Sie sollen nur umerzogen werden!

Sie haben all die Jahre niemals unseren Debatten zugehört. Wenn Sie den Kollegen zugehört hätten, wüssten Sie, dass wir seit Jahren hier in diesem Parlament den Schutz der gesamten Gesellschaft fordern.

Widerspruchbei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ich frage Sie, warum Sie einen ganz wichtigen Punkt, nämlich die Gefahr, die für die gesamte Gesellschaft in Deutschland von Islamisten ausgeht, bei dieser Debatte wieder unter den Tisch kehren. Die Berliner Integrationsbeauftragte warnt davor, dass Schwule und Lesben in Berlin sich nicht mehr in allen Stadtteilen trauen, auf die Straße zu gehen, nicht wegen der AfDler, sondern wegen der Islamisten, die nämlich nicht hinnehmen, dass man schwul oder lesbisch zusammenleben möchte. Ich zitiere:

„‚Wir haben in Neukölln, aber auch in anderen Stadtteilen in Berlin eine sehr hohe Zahl homophober Attacken und Straftaten.‘ Viele Menschen in islamisch geprägten Milieus“

„würden Homosexualität ‚verachten, verabscheuen und auch bestrafen wollen.‘“

– So hat Güner Balcı die Zahlen des MANEO-Vereins zu homophoben Angriffen beschrieben. Sie fährt fort:

„‚Ich glaube, es war eine Zahl von 80 Prozent […], dass da die Täterbeschreibung in der Regel darauf hindeutete,“

Also, das wird zu lang!

„dass da ein Migrationshintergrund zugrunde liegt.‘“

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