Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Bis in die 80er-Jahre hinein war es bei uns auf dem Land üblich, dass einmal im Jahr die Waschküche ausgeräumt wurde. Der ortsansässige Metzger kam, schlachtete ein Schwein, zerlegte es und verarbeitete es gleich. So war der Bedarf an Wurst, Schinken, Käse und Fleisch für Monate gedeckt.
Donnerstag, 2. Juli 202019. Wahlperiode, 170. SitzungArbeitnehmerrechte sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Fleischindustrie durchsetzen
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- Matthias Zimmer13. Mai 2020 · CDU/CSUHerr Präsident! Meine Damen und Herren! Man muss in diesen Tagen nicht an Upton Sinclairs Beschreibung der Schlachthöfe von Chicago denken, damit einem der Appetit vergeht. In Hessen ist vor einigen M
- Friedrich Ostendorff02. Juli 2020 · BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENFrau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Endlich, endlich sind die Zustände, die viele von uns schon lange kannten, für jeden sichtbar: menschenverachtende Arbeits- und Lebensbedingungen zum einen, z
- Max Straubinger02. Juli 2020 · CDU/CSUGleich, Herr Präsident. – Weil wir vielfältigst mit Hygienevorschriften, Gesundheitsvorschriften usw. auch einen Beitrag dazu geleistet haben, dass es nur noch große Betriebe gibt, die das schultern u
- Hubertus Heil10. Sept. 2020 · SPDFrau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Stellen Sie sich vor: blutige Schweinekadaver im Akkord zerlegen, Schulter an Schulter mit Kollegen, ohne Schutz vor Corona, 12 Stunden am Stück maloc
