Das ist eine blanke Behauptung. Die können Sie als Parlamentarier aufstellen; aber sie entbehrt jeder Grundlage.
Ich lasse mich von niemandem erpressen. Es gibt mehrere Beispiele, wo ich Konsequenzen gezogen habe, wenn ich mit einer Entscheidung nicht einverstanden war, und trotzdem lebe ich politisch heute immer noch. Ich bin meinen Weg geradlinig gegangen, und ich kann Ihnen sagen: Ich habe diesen Vorschlag der Bundeskanzlerin und dem Olaf Scholz deshalb gemacht, weil sich die Situation fundamental von 2015 unterscheidet. 2015 ist eine Grenze geöffnet worden. Menschen haben sich in großen Mengen in Bewegung gesetzt; andere haben sich angeschlossen. Sie kennen alle die Bilder.
Jetzt gibt es eine klare Vereinbarung – nicht mit den Brandstiftern, sondern mit der griechischen Regierung. Wir führen ordentliche Verfahren durch im Hinblick auf Identität, Sicherheit – wir wollen ja auch keine Kriminalität importieren – und Covid-19. Dafür garantiere ich – ich bin ja nicht zum ersten Mal mit solchen Dingen beschäftigt –: Das wird gut ablaufen.
Bei den 243 Kindern weise ich darauf hin: Nimmt man deren Familienangehörige hinzu, haben wir derzeit die Hälfte abgewickelt – obwohl es schon vor der Sommerpause beschlossen worden ist –, weil wir auf sorgfältige Verfahren Wert legen. Wir stimmen alles mit den Ministern und dem Ministerpräsidenten in Griechenland ab.