Definitiv nicht. Deshalb haben wir gestern zum Beispiel in unserer Fraktionssitzung sehr ausführlich über dieses Thema diskutiert und suchen Möglichkeiten, wie hier Gerechtigkeit und an die Situation angepasste Hilfen für November und Dezember realisiert werden können. Ein Beitrag dazu ist, dass, wenn Umsatzeinbußen im November oder Dezember von bis zu 40 Prozent vorliegen – früher war das sehr viel höher angesetzt –, Hilfen geleistet werden können. Der Bundeswirtschaftsminister hat gestern in diesem Kontext gesagt, dass er sich die Dinge noch mal anschaut. Es gibt ein hohes Interesse daran, dass traditionsreiche Unternehmen die Überbrückungshilfen genauso bekommen wie Unternehmen, die noch nicht so lange existieren.
Angela Merkel
CDU/CSUBundeskanzlerin
Mittwoch, 16. Dezember 202019. Wahlperiode, 201. Sitzung
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