Das Erste ist: Wir haben einen Mehrstufenplan zur sogenannten Niedrigwassersituation schon als Maßnahme vorgelagert, sodass sich die Wirtschaft stärker auf diese Niedrigwassersituationen einstellen kann. Es ist, glaube ich, einzigartig in ganz Europa, dass wir an dieser Stelle auch durch Digitalisierung sehr viel an Information weitergeben.
Das Zweite ist natürlich, was am Rhein selber passiert. Da haben wir die Personalausstattung verstärkt; ein absoluter Schwerpunkt, ein Hauptschwerpunkt. Wir sind im Gespräch mit den Anrainern, Bundesländern. Ich hoffe, dass durch die Aussicht, die auch von den Verbänden gegeben wurde, da gemeinsam eine Lösung zu finden, transparent und im Bürgerdialog diese Anpassungen vorzunehmen, die planerischen Voraussetzungen für die Maßnahme zu schaffen, das jetzt Fahrt aufnimmt. Daran arbeiten wir massiv, weil der Rhein im Binnenwasserstraßensektor natürlich der Hauptschwerpunkt ist und 80 Prozent der Güter im Binnenwasserstraßensektor dort transportiert werden. Von daher reden wir auch mit den Anrainern, Bundesländern sehr intensiv darüber, wie wir in der Umsetzung noch besser werden können. Aber die Mittelausstattung oder die Personalausstattung ist vorhanden.