Laut Bericht der „Bild“ vom 2. März gibt RKI-Chef Wieler an, Personen mit Migrationshintergrund, genauer: Moslems, machten auf den Coronaintensivstationen „über 50 Prozent“ aus. Er meint: „Das ist ein echtes Problem“, „aber es ist ein Tabu“. Er sieht da „eine Gruppe …, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht“. Er spricht dann von Moscheen und sagt weiter: „Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. … Und da kommen wir nicht rein. … Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen …“
Das erinnert an die Superspreader-Events arabisch-türkischer Großhochzeiten und Beerdigungen, Hotspots bei Fastenbrechen, bei Türkeireiserückkehrern. Warum wird diese Gruppe der Regelverweigerer nicht gezielt adressiert, warum nicht mit Maßnahmen gegengesteuert? Ist die Erzählung vom Multikulti-Erfolgsmodell wichtiger als die Bekämpfung des Virus? Ist die Bürger wegzusperren, Geschäfte und Betriebe zu ruinieren, okay, aber gewisse Verursacher einmal in den Blick zu nehmen, die den Staat nicht respektieren, für diese Regierung nicht opportun? Wollen Sie hier nicht eingreifen, vielleicht jetzt am Gründonnerstag?