Herr Sarrazin, wir, die AfD, werfen uns keinem Gewaltherrscher an den Hals;
damit das mal klar ist. Wissen Sie, was Sie in Ihrer Partei für Leute haben? Ihre Partei hat jemanden namens Luise Rinser zum Bundespräsidenten vorgeschlagen. Die hat Nordkoreas Kim Il Sung verehrt, wie sie in ihrer Jugend Adolf Hitler verehrt hat. Sie können mir nicht mit so einem dummen Zeug kommen. Das haben wir wirklich nicht nötig, Herr Sarrazin. – Vielen Dank.
Özil und Gündogan – wir waren gerade dabei, wie sie sich Erdogan an den Hals werfen, um kurz danach mit einer Privataudienz beim Bundespräsidenten belohnt zu werden. Ein anderer deutscher Nationalspieler mit türkischen Wurzeln
– hören Sie zu, bitte – hat nicht den Kotau vor Erdogan gemacht: Emre Can. Er wurde vom Bundespräsidenten nicht eingeladen. Das ist die Gerechtigkeit in unserem Land.
Natürlich muss kein Spieler die Nationalhymne mitsingen. Aber ist es nicht das Natürlichste der Welt, wenn ein deutscher Fußballfan genau das von seinen Idolen erwartet?
Wie glaubwürdig ist der DFB, wie glaubwürdig dieser Bundestrainer? Die Spieler Özil und Gündogan werden von Firmen beraten und betreut, die die Herren Arslan und Sögüt betreiben. Auch Bundestrainer Löw wird von Firmen beraten mit denselben Herren – Arslan und Sögüt. Zufall?
Warum dürfen sich die beiden Fußballer Özil und Gündogan alles erlauben? Warum darf sich Joachim Löw nahezu alles erlauben? Warum herrschen beim DFB Cliquen und Klüngel?
Diese unselige Entwicklung des DFB hat auch einen Namen.
Sie begann unter dem früheren Präsidenten Theo Zwanziger. Und Theo Zwanziger, dieser irrlichternde Vorkämpfer für schwarz-grüne Bündnisse, der war es auch, der wohlfeile Nebenjobs beim DFB verteilte – ausgerechnet an Claudia Roth.
Ja, liebe Fußballfans, ihr habt richtig gehört: Mannschaft statt Nationalmannschaft, Koranverse statt Nationalhymne, Marketingsprüche statt Fußball, Multikulti statt Integration in die deutsche Leitkultur.