Herr Präsident! Frau Abgeordnete, etwa die Hälfte des Gases, das wir in Deutschland verbrauchen, wird in der Industrie verbraucht, die andere Hälfte beim Heizen. Über das Heizen sprachen wir schon.
Wenn man die Abhängigkeit vom Gas verringern will, macht es natürlich allemal Sinn, möglichst schnell zu dekarbonisieren. Wenn man beispielsweise die Kapazitäten von Mukran infrage stellt, dann müsste man eigentlich für sehr viele Wärmepumpen oder Alternativen argumentieren und eintreten. Für die Industrie habe ich, jedenfalls ansatzweise, Zahlen skizziert, die gerade dabei helfen sollen, dass wir von den fossilen Energien, also auch vom Gas, herunterkommen. Das gilt beispielsweise für die Glasindustrie, wo wir mit verschiedenen Akteuren im Gespräch, auch was Förderprogramme angeht, sind.
Ansonsten haben Sie recht: Die klimatischen Entwicklungen sind dramatisch; ich will das eindeutig unterstreichen.