Herr Präsident! Herr Abgeordneter, ich weiß nicht, ob Sie am Anfang der Befragung schon da waren; wenn nicht, wiederhole ich mich an der Stelle. Meiner Ansicht nach ist in der Sitzung des Ausschusses, die ja öffentlich übertragen wurde, die protokolliert und für alle nachsehbar ist – ich nehme jedenfalls an, dass der Stream noch irgendwo gespeichert ist –, alles beantwortet worden. Ich bin gerne bereit, mehr Transparenz zu schaffen, dann allerdings für alle.
Ich weise darauf hin, dass Fondsanlagen für alle möglichen Fonds den Ministern, den Staatssekretären und auch den Abgeordneten zur Verfügung stehen – da gibt es kein Problem – und dass Entscheidungen des Haushaltsausschusses, des Gesundheitsausschusses oder des Landwirtschaftsausschusses natürlich auch Einfluss auf Strategien von Unternehmen haben. Ich bin gerne bereit, das zu ändern: das Transparenzgebot auf alle Ministerinnen und Minister auszudehnen, dass man seine Anteile, seine Anlagen transparent macht. Ich wäre auch bereit, das für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu überlegen; allerdings lehne ich eine Einzelfallentscheidung nur auf eine Person bezogen ab.