Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Ministerin, Sie sprachen eben von Fördergeldern, natürlich auch für die Stahlindustrie. Am Beispiel von thyssenkrupp Steel haben wir gesehen, dass das Unternehmen ungefähr 1,3 Milliarden Euro von der Bundesregierung und knapp 700 Millionen Euro von der Landesregierung gekriegt hat und drei Tage später ankündigte, dass es 11 000 Arbeitsplätze abbauen will. Wenn Sie in Zukunft noch mal Gelder freigeben, werden Sie das dann daran knüpfen, dass gesagt wird, dass keine Standortschließungen und kein Arbeitsplatzabbau folgen werden?