Herzlichen Dank, Frau Kollegin Amtsberg, für die Kurzintervention. – Ich möchte noch mal ausdrücklich betonen: Ich habe Ihnen nicht die Verantwortung für diesen Haushalt zugewiesen. Ich habe nur gesagt: Er ist die Fortführung der mittelfristigen Finanzplanung der damaligen Ampelregierung,
nicht mehr und nicht weniger. Das ist nun mal Faktum.
Ich sage ganz offen: Ich finde es schade, dass wir hier versuchen, uns gegenseitig weiszumachen, wer mehr für humanitäre Hilfe machen möchte.
Ich würde gern auch noch mehr für humanitäre Hilfe machen, vor allem auch um der AfD-Fraktion den Boden unter den Füßen wegzuziehen, weil ich der festen Überzeugung bin: Alles das, was wir insbesondere in Subsahara-Afrika machen, trägt dazu bei, dass nicht zusätzliche Flüchtlingsströme losgetreten werden.
Vor dem Hintergrund bin ich der festen Überzeugung: Wir sollten konstruktiv darauf hinwirken,
dass in Zukunft im Bereich der humanitären Hilfe wieder mehr möglich ist.
Ich möchte nur – und auch das ist ein Faktum – darauf hinweisen, dass trotz der vorhandenen Kürzungen Deutschland weiterhin einer der größten Geber im Bereich der humanitären Hilfe weltweit bleibt.
Und das ist, glaube ich, nicht von Pappe.