Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Wenn heute SED-Nachfolger und Grüne über den Sudan sprechen, dann mit einem erstaunlich selektiven Blick. Der mörderische Konflikt tobt seit Jahren. Aber offenbar brauchen die links-grünen Hamassympathisanten nach Trumps Friedensplan für den Gazastreifen ein neues geopolitisches Spielfeld für moralische Selbstdarstellung.
Dabei unterschlagen die Antragsteller bewusst die komplexe Realität des Konflikts:
Alle Beteiligten begehen Gräueltaten, missachten das Völkerrecht, sind zutiefst in regionale Machtspiele verwickelt. Was aber viele nicht erwähnen: Die Saudis haben Präsident Trump gebeten, seine Autorität einzusetzen, um dieses Morden zu beenden.
Ausgerechnet derjenige Präsident, welcher auch von hier Sitzenden beleidigt und verhöhnt wurde. Dämlicherweise waren auch selbsternannte Transatlantiker der CDU mit dabei. Deshalb gibt es keine Hintergrundinformationen, keine Termine, und Pinocchio muss am Katzentisch sitzen. Diese Regierung braucht sich darüber nicht zu wundern. Sie betreibt eine Außenpolitik, die nicht wahrgenommen wird und sich gegen den mächtigsten Politiker der Welt richtet.
Wir unterstützen die US-Regierung, die gemeinsam mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten im September 2025 eine Friedensinitiative gestartet hat und den Konflikt beenden will. Wir lehnen die beiden Anträge der linken Einheitsfront ab – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil wirkliche Stabilität Diplomatie, Realismus und klare Prioritäten braucht.
Wir wünschen Präsident Trump dabei viel Glück.
Beenden Sie das Morden in Gaza, in der Ukraine und im Sudan! Gott stehe Ihnen bei!