Die Überbrückungshilfen von maximal 500 Euro reichen ja in den meisten Universitätsstädten – ich nenne Berlin, Hamburg, München – überhaupt nicht aus, um das Leben zu gestalten und durchs Leben zu kommen. Die Nebenjobs sind weggefallen – 800 000 Nebenjobs. Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Studierenden in der Krise gut durch die Krise kommen? Von den Konzepten aus der Zeit vor der Krise müssen Sie sich doch jetzt wohl verabschieden. Oder wollen Sie mir da widersprechen?