Das würden wir mit unseren Partnern in der namibischen Regierung besprechen. Natürlich versucht auch die dortige Regierung, eine größtmögliche gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen. Ich glaube aber nicht, dass das repräsentativ ist, was es an Kritik gegeben hat. Es ist auch sehr schwer, eine Summe zu benennen, die als angemessen betrachtet wird. Es wird immer die Möglichkeit bestehen, zu sagen: Na ja, es kann auch noch etwas mehr sein.
Wir haben uns an dem orientiert, was nötig wäre, um eine Stiftung langfristig finanziell auszustatten, um Projekte in der Landwirtschaft, des Landkaufes langfristig auf den Weg zu bringen, die etwa 400 000 Menschen und deren wirtschaftlicher Situation zugutekommen. Und dafür ist ein Betrag von 1,1 Milliarden Euro über einen bestimmten Zeitraum, wie wir finden, eine sehr angemessene Summe, mit der alle Projekte, die in den Verhandlungsdelegationen besprochen worden sind, auch finanziert werden können, und zwar nachhaltig und langfristig.