Die Regionen, die festgelegt worden sind, sind natürlich auch auf besonderen Wunsch der namibischen Seite festgelegt worden, und zwar aufgrund der Notwendigkeiten, die man dort gesehen hat. Dass die Mittel dort auch zielgerichtet ankommen, daran wird jetzt zusammen mit der namibischen Seite bei der praktischen Umsetzung zu arbeiten sein. Wir glauben, dass wir auch mit Organisationen wie der GIZ dabei durchaus behilflich sein können, also einzelne Projekte auch mitorganisieren oder mit deutschen Organisationen operationalisieren können. Damit haben wir natürlich auch die Möglichkeit, zusammen mit der namibischen Seite steuernd einzugreifen.
Aber das sind tatsächlich Fragen, die jetzt auf uns zukommen werden. Ehrlich gesagt, im Moment wäre ich schon ausreichend glücklich, wenn es uns gelingt, das Thema einmal grundsätzlich abzuschließen: mit der Erklärung, mit der Bitte um Vergebung, mit der Akzeptanz der Summe und mit den vereinbarten Projekten, die uns dann sehr, sehr lange beschäftigen werden, die aber auch die Grundlage dafür sind, dass sich das durch dieses Thema immer belastete Verhältnis zwischen Deutschland und Namibia endlich einmal verbessern wird.