In einem Forschungsbericht des IAB kann man nachlesen, was aus den Menschen geworden ist, die seit 2013 zu uns gekommen sind. Über 57 Prozent der Männer sind erwerbstätig, aber nur 29 Prozent der Frauen. Das kann uns nicht zufriedenstellen; da geht es nicht um die ukrainischen Geflüchteten. Auch diese Menschen haben es verdient, dass wir sie in Arbeit bringen, weil das ja auch eine Frage von Emanzipation und Selbstbestimmung ist.
Welche Maßnahmen wollen Sie für diese Zielgruppe unterbreiten? Ganz konkret: Wie können wir diese Menschen noch besser unterstützen, damit sie Zugang zum Arbeitsmarkt finden?