Meine sehr geehrten Damen und Herren! Herr Kollege Gottschalk, zum einen: Sie beschweren sich immer, dass man irgendwie nicht alles sagen dürfe. Sobald aber ein bisschen Kritik an Ihnen kommt, sind Sie total beleidigt und machen hier jetzt so eine Kurzintervention.
Der zweite Punkt ist – das hat man gerade eben wieder gesehen; wir kennen das ja auch aus dem Ausschuss –: Sie fangen halt einfach bei irgendeinem Thema an und enden bei was ganz anderem. Das hat für mich einfach noch mal den Eindruck sehr bestärkt, dass es vielleicht nicht nur Wasser ist.
In diesem Sinne ist die Frage, glaube ich, an der Stelle beantwortet: Nicht immer nur von Rede- und Meinungsfreiheit sprechen, sondern dann auch ertragen, lieber Kollege!