Beim letzten Mal durfte ich eine persönliche Erklärung vom Rednerpult abgeben.
Das ist aber nicht üblich. Wir machen es vom Platz.
Gut, okay. – Ich möchte die Aussage, die in Bezug auf meine Person zu den Reichsbürgern abgegeben wurde,
nicht so stehen lassen. Die ist nämlich falsch.
Ich habe gestern in einem Interview gesagt, dass auch diese Menschen zu unserer Gesellschaft gehören und dass niemand aus unserer Gesellschaft auszugrenzen ist, dass wir uns im Gegensatz dazu mit den Meinungen auseinandersetzen müssen, so wie sich das in einer demokratischen Gesellschaft gehört.
Denn die Gedanken sind nicht weg, nur weil wir sie ausgrenzen oder nicht hören oder nicht sehen wollen. Die rote Linie ist die Anwendung von Gewalt. All das habe ich gesagt und dazu stehe ich.
Danke schön.
Dann fahren wir in unserer Debatte fort.
Der nächste Redner ist Tino Sorge für die CDU/CSU-Fraktion.