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14. Sitzung
Donnerstag, 26. Juni 202521. Wahlperiode, 14. SitzungQueerfeindliche Hasskriminalität wirksam bekämpfen und die rechtliche Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie anderen queeren Personen (LSBTIQ-Personen) beenden
9 VermerkeReaktionswert: hoch266 Wörter Im Protokoll lesen
Rednerwechsel

Sehr geehrte Frau Kollegin, ich gehe davon aus, dass Sie lesen können.

Ich gehe auch davon aus, dass Sie bei der Diskussion zugehört haben. Unsere Fraktion hat niemals verboten, dass irgendjemand jemand Bestimmten lieben darf oder nicht lieben darf.

Sie haben auch keine Mehrheit! Sie haben es beantragt!

Wofür wir uns schon seit Jahren aussprechen, ist, dass keine Ideologisierung in die Grundschulen gehört.

Verbotspartei!

Kinder gehören weder im Kindergarten noch in den Schulen mit Pubertätsblockern auseinandergesetzt. Diese Ideologisierung von Kindern, die sich erst mal entwickeln müssen, die ihre eigene Identität finden werden, ohne dass Sie dabei mit irgendwelchen Schmuddelecken, „Schule unterm Regenbogen“-Programmen

Und homosexuelle Lehrer werden bedroht! Na, herzlichen Glückwunsch!

oder dergleichen nachhelfen, hat in der Schule nichts zu suchen.

Beifallbei der AfD

Lassen Sie den Kindern die Freiheit, sich so zu entwickeln, wie sie wollen. Wir wollen das, und wir wollen, dass Ihre Ideologie, Ihre bunte Regenbogenideologie

Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Das hat mit Ideologie nichts zu tun!

dort keine Rolle spielt.

Wenn das nicht peinlich ist!

Schulen sind ein Ort der Neutralität. Und ich bitte Sie, das nächste Mal entsprechende Falschdarstellungen hier im Parlament einfach zu unterlassen.

Vielen Dank.

Beifallbei der AfD

Für die SPD-Fraktion darf ich zur Rede aufrufen den Abgeordneten Hakan Demir. Bitte, Sie haben das Wort.

Beifallbei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU

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