Vielen Dank. – Also, ich komme mal zurück zur Ausgangsfrage, zu diesem Tag der Wohnungswirtschaft im November. Da berichtet die „Welt“: „Stattdessen nutzte die an ihrem 400.000-Neubauwohnungen-Ziel gescheiterte Ministerin“ – eigentlich sind Sie ja am 1,5-Millionen-Wohnungen-Ziel gescheitert, wenn man es auf die Jahre rechnet –
die Möglichkeit zu einem Angriff auf Robert Habeck, das von ihm geführte Wirtschaftsministerium und das Heizungsgesetz.
„Dieses müsse von der nächsten Bundesregierung komplett geändert werden. … Das Gesetz sei ‚zu komplexʼ …“ Der Staat könne die Details nicht regeln. – Das führen Sie aus zu einem Gesetz, das Sie ja gegen alle Kritiker erst vor Kurzem noch verabschiedet haben.
Meine Frage dazu: Wie kommt es zu dieser 540-Grad-Wende bei Ihnen? Wann genau setzte der Sinneswandel bei Ihnen ein, und wie gehen Sie jetzt auf die Kritiker zu, die ja letztendlich dann recht behalten haben?