Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Minister Dobrindt, deutsche militärische Sprachmittler fürchten um die Sicherheit ihrer Angehörigen in Afghanistan, weil sie als deutsche militärische Sprachmittler zusammen mit der Bundeswehr gegen die Taliban gearbeitet haben.
Ich hätte angenommen, dass Sie als Vertreter einer konservativen Partei meine bürgerlich-konservative Grundauffassung teilen, dass Menschen, die für die Bundeswehr tätig waren, unseren Schutz und unsere Treue als Staat verdienen. Ihr Schwerpunkt bei Afghanistan scheint eher in der Intensivierung der Kontakte zu den islamistischen Taliban zu liegen.
Ich frage Sie: Sind Sie bereit, –
Herr Kollege.
– sich mit Vertretern der militärischen Sprachmittler zu treffen? Und was tut Ihr Ministerium, um die Sicherheit –
Herr Kollege!
– der Angehörigen dieser Kräfte zu garantieren?