Diese Seite wertet alle Reden seit 2017 aus, in denen „Bundeshaushalt“ oder „Haushalt“ vorkommt. Mit dem Haushalt entscheidet der Bundestag über Einnahmen und Ausgaben des Bundes. Die Haushaltsberatungen berühren deshalb fast jedes Politikfeld und gehören regelmäßig zu den umfangreichsten Debatten im Plenum.
Herausgeber: OpenPlenum · Zuletzt inhaltlich geprüft am 12. August 2026
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Einordnung
Haushalt als politischer Gesamtentwurf
In Haushaltsdebatten geht es nicht nur um einzelne Beträge. Fraktionen setzen Prioritäten, bewerten die Politik der Bundesregierung und vergleichen alternative Verwendungen öffentlicher Mittel. Einzelpläne können etwa Arbeit, Verteidigung, Verkehr, Bildung oder Gesundheit betreffen. Der allgemeine Suchbegriff Haushalt kann deshalb auch Reden erfassen, die ihren Schwerpunkt in einem anderen Themenbereich haben. Der Tagesordnungspunkt bleibt für die Einordnung entscheidend.
Vom Entwurf zur Beratung
Der Haushaltsentwurf wird in mehreren Schritten beraten. Neben der allgemeinen Aussprache finden Beratungen zu einzelnen Ressorts sowie spätere Beschlüsse und gegebenenfalls Nachtragshaushalte statt. OpenPlenum verbindet die Reden mit den verfügbaren Drucksachen und Sitzungen. So lässt sich nachvollziehen, ob eine Aussage zur ersten Beratung, zu einem Einzelplan oder zu einer späteren Änderung gehört.
Die Zahlen zählen Reden, in denen die Suchbegriffe vorkommen. Sie sagen nichts über Zustimmung oder Bedeutung. Mehr dazu in der Methodik.
Monate mit Reden, in denen mindestens einer der geprüften Begriffe vorkommt. Mehrere Begriffe in derselben Rede werden nur einmal gezählt. Die senkrechten Linien markieren den Beginn einer Wahlperiode.
a) – Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) — – Bericht des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) gemäß § 96 der Geschäftsordnung — b) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) — – zu dem Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Dr. Christina Baum, Carina Schießl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD — Akute Not der gesetzlichen Krankenversicherung lindern – Vollständige Finanzierung der Beiträge für Bürgergeldempfänger durch den Bund gewährleisten — – zu dem Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Dr. Christina Baum, Carina Schießl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD — Ambulante ärztliche Versorgung zukunftssicher machen — – zu dem Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Dr. Christina Baum, Carina Schießl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD — Anpassung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch zur Stärkung der ärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen — – zu dem Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Dr. Christina Baum, Carina Schießl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD — Gesundheitssystem stärken statt Versicherte belasten – Echte Reformen für eine stabile gesetzliche Krankenversicherung — – zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Janosch Dahmen, Simone Fischer, Linda Heitmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN — Entlastung statt Belastung für Beitragszahlende und Betriebe – Krankenkassenbeiträge jetzt senken — – zu dem Antrag der Abgeordneten Ates Gürpinar, Nicole Gohlke, Dr. Michael Arndt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke — Krankenversicherte entlasten, nicht belasten — c) Beratung des Antrags der Abgeordneten Johannes Wagner, Dr. Janosch Dahmen, Simone Fischer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN — Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke einführen – Gesundheit schützen, Krankenkassen entlasten, Rezepturen verbessern — d) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Dr. Janosch Dahmen, Simone Fischer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN — Psychotherapeutische Versorgung strukturell stärken